Freitag, 30. April 2010

Gasexplosion in Hagen-Haspe - 30.04.2010

(fb und OTS) Vermutlich eine Gasexplosion löste einen Brand in einem Mehrfamilienhaus in der Rolandstraße 27 in Hagen-Haspe aus. Bisher spricht die Polizei von zwei verletzten Personen.

Ob sich weitere Personen in dem zur Zeit brennenden Haus befinden, ist noch unklar.  Aus mehreren Stellen tritt Rauch aus. Ein Großaufgebot an Rettungskräften und ein Polizeihubschrauber sind im Einsatz. Hagen-Haspe wurde großräumig abgesperrt und ein Bus der Hagener Straßenbahn nimmt die evakuierten Anwohner des betroffenen Wohngebietes auf.

Es treffen ständig neue Einsatzkräfte aus Hagen und Umgebung ein, ebenso sind Notfallseelsorger und Notärzte im Einsatz sowie die Stadtwerke, die die Gaszufuhr abdrehen.

Beim Eintreffen der Rettungskräfte trat weiterhin Gas aus. Umliegende  Häuser und Wohnungen wurden evakuiert. Bislang konnten vier leicht  verletzte Personen aus dem Schadensbereich behandelt werden.  Feuerwehr und Polizei sind mit starken Kräften vor Ort. Nähere Einzelheiten sind zurzeit noch nicht bekannt. Es wird nachberichtet.

Mittlerweile spricht die Feuerwehr definitiv von einer Gasexplosion, bislang sind fünf leicht verletzte Anwohner in umliegende Krankenhäuser gebracht worden. 25 Anwohner werden zurzeit in dem eigens angeforderten Bus betreut. Die momentane Gaskonzentration liegt unter dem Wert einer erneuten Explosionsgefahr. Das Gebäude in der Rolandstraße ist nach ersten Untersuchungen einsturzgefährdet. Der umliegende Bereich bleibt weiterhin gesperrt.

Die Zahl der leicht verletzten Personen hat sich auf  sieben erhöht. Nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen ist das  Haus, in dem sich die Explosion ereignet hat, stark  einsturzgefährdet, die Bewohner können nicht zurückkehren. Die Gaszuleitungen in den betroffenen Bereich sind abgesperrt. Letzte Messungen haben ergeben, dass keine weitere Explosionsgefahr besteht.

Zur Ursache des Unglücks liegen noch keine konkreten Hinweise vor, die Ermittlungen dauern an. Wie es bisher aussieht, hat es im Keller eine Gasexplosion gegeben, die Kellerdecke stürzte ein, ebenso die Kellertreppe. Nach Angaben der Polizei wohnen in dem 6-Familienhaus an der Ecke Rolandstraße/Auf dem Wichterbruch acht Personen, von denen sieben leicht verletzt wurden.

Donnerstag, 29. April 2010

Kreativ-Schmiede FRISEUR+KOSMETIK EVENT

Kreativ-Schmiede FRISEUR+KOSMETIK EVENT
Fachmesse - Shows - Workshops - CLIPS Forum Leipzig (neu!)
16. und 17. Mai 2010, Messe Leipzig

Das Fachprogramm: Mehr als 30 Stunden Shows, Workshops, Training und Business Themen - parallel und nonstop auf 4 Bühnen.

Vom 16. bis 17. Mai 2010 findet auf dem Messegelände in Leipzig die Fachmesse FRISEUR+KOSMETIK EVENT statt. Veranstalter ist die GS+expo GmbH mit Sitz in Düsseldorf.

Als das Branchen-Event für Mitteldeutschland stellt die FRISEUR+KOSMETIK EVENT zwei Tage lang ein volles Programm auf die Beine - „En Vogue“ und für den Friseur gemacht. Die brillante Mixtur aus Fachmesse, Shows, Workshops und CLIPS Forum  Leipzig (neu!) macht die Qualität dieses Fachereignisses aus.

Catwalk der Top-Stylisten: Trends unlimited - nonstop on stage
14 hochkarätige Hair Fashion Shows stehen für effektvolle und faszinierende Inszenierungen. Namhafte Spitzen-Akteure präsentieren an beiden Messetagen spektakuläre und avantgardistische Shows. Die Showbühne wird zum Catwalk der Top-Stylisten. Große Namen, neue Trends, aktuelle Techniken - glanzvoll und perfekt in Szene gesetzt.

BrockmannundKnoedler - organisch, lebendig, individuell, unverblümt und mit dem höchsten Anspruch auf ein absolutes Selbstverständnis. Die Top-Trainer Daniel Thomas, Manuela Neudeck und Nicole Gottesbühren präsentieren mit ihren Shows um „OrganicLifeStyle“ die organischen Philosophien der BrockmannundKnoedler Academy in Dresden. Hierbei dreht sich alles um die faszinierenden Möglichkeiten mit OrganicHairCutting® in Kombination mit OrganicHairColoring®. „OrganicLifeStyle“ heißt bewegtes Haar in Bewegung schneiden - heißt natürliche Farben, die Haare strahlen lassen und Looks, die edel gefärbt sind, jedoch wie ungefärbt aussehen.

Der Top-Akteur Ralf Müller, Trainer für ’L’Oréal H³ - H-Cube’ und ’Tigi B for Men’, Oschersleben, bringt seine extravaganten, avantgardistischen und manchmal auch dramatischen Kollektionen auf die Bühne. Mit „Männer im Wandel der Zeit“, „Kreativ Hochsteck“, „Art de Couleur“ und „Afrika“ erlebt das Fachpublikum eindrucksvolle und atemberaubende Shows mit Epoche machenden Looks und aktuellen und evolutionären Trends.

Bei den neuen und fashion-orientierten Kollektionen der Vollblut-Stylistin Ramona Meichsner, Sachsenmeisterin und Gewinnerin des Color Award, Wilkau-Haßlau, geht es um Stil und Styling und um eine verblüffende Vielfalt unterschiedlicher Optiken. Die Bandbreite zeigt Abwechslung und Kreativität auf höchstem Niveau. Von zarten und sehr urbanen Optiken bis hin zu extravaganten und rebellischen Stylings. Ein Wechselbad der Gefühle - so wie die Mode ist: Lebendig, kreativ und unwiderstehlich schön.

Männermode 2010“ - Ob trendig, flippig, modebewusst oder elegant, ob sportlich oder frech...... die neuen Männer-Looks von Wella Top-Akteur Thomas Seifert, Landesmeister 2008 und Vizeweltmeister Chicago, Zwickau, sind modisch up to date und stehen für das, was sich der moderne Mann am sehnlichsten wünscht: Individualität und Persönlichkeit.

I am what I am“ - in einer einzigartigen Performance demonstriert der Top-Stylist Marcel Bauer, Vizeweltmeister Chicago, Chemnitz, wie durch Farben, Formgebung und perfekte Schnitttechnik die Einzigartigkeit einer jeden Kundin herausgearbeitet und unterstrichen werden kann. „SOMMERSPIELE von und mit Marcel Bauer“, so die Ankündigung seiner neuen Trend-Looks, die aus jedem Frauen-Typ das Beste machen.

Color & Trends by Inebrya“, so das Motto der Show, die das Fachteam Stopperka, Hamburg, auf den Catwalk nach Leipzig bringt. Präsentiert werden „young & crazy Color-Trends“ und ausgeflippte Trendfrisuren für die anspruchsvolle Kundin von heute und morgen.

WORKSHOPS - ’Live Learning’ mit konkretem Nutzen
Gleichzeitig vermitteln 15 erstklassige Workshops, die ebenfalls an beiden Messetagen auf dem Programm stehen, ’Live Learning’ mit konkretem Nutzen für den Salonalltag. Hier lassen sich die Experten bei der Arbeit über die Schulter schauen - gehen auf „Du und Du“ mit den Zuschauern, die alles hautnah miterleben können. Farbe, Styling, Schnitt und neue Techniken sind die Themen des Workshop-Programms. Kreativität pur - praxisorientiert und direkt nachvollziehbar.

Mit „The World of Extensions“ vermitteln die Trainer des Fachteams HairContrast aus Vaihingen/Enz moderne Einarbeitungsmethoden von Extensions. Insbesondere im Workshop um die neue „Hochzeits-Collection“ werden inspirierende Ideen für den „schönsten Tag“ im Leben der Kundin demonstriert. Ob anmutig, edel, modisch, trendig oder flippig - mit der Hochzeits-Collection von HairContrast wird jede Wunschfrisur für einen unvergesslich schönen Tag gezaubert. Die Kollektion eignet sich auch bestens für alle anderen Anlässe, bei denen Abend- und Hochsteckfrisuren kunstvoll in Szene gesetzt werden sollen.

Sinnlich in den Sommer starten - verführerisch, betörend und bezaubernd dezent. „Ambrosia“ - das ist der neue frische Look von Beni Durrer aus Berlin. Dieser Look weckt mit Brauntönen in unterschiedlichen Nuancen und einem betörenden Hauch Apricot die Sinne und versprüht Sinnlichkeit. Die Augen erstrahlen in einem edlen Braun mit dezenten Violettanteilen, die Lippen verführen mit Apricot. Beni Durrer zeigt live und Step-by-Step wie dieses verführerische Make-up der Extraklasse entsteht.

Als Top-Akteur von TONDEO wurde Stefan Lenk, Sonneberg,  mit der Spezialisierung des Tribalstylings weltweit bekannt. Hair Tattoos im Tribal-Style sind kunstvoll ineinander verschlungene Hair-Designs, welche immer wieder beliebig verändert werden können. Mit ihnen hat eine völlig neue Ära der „Kunst am Kopf“ begonnen. Stefan Lenk, der Initiator der Hair Tattoo-Meisterschaft, demonstriert an der Workshop-Bühne die neue Dienstleistung für den modernen Friseur-Salon. Schritt für Schritt werden die Techniken gezeigt, um ein professionelles und einwandfreies Tribalmuster zu erstellen.

Um coole Stylings, trendige Frisuren, ergonomische Schnitttechniken (UP Styles) sowie die neuen DISCOSTAR-Stylingprodukte von TONDEO dreht sich der Auftritt des Tondeo Cut & Style Kreativ Teams aus Solingen. Mit dabei und auf der Workshopbühne die Göttinger Schnittspezialistin Karen Schütz, Tondeo Top-Akteurin und Inhaberin der Göttinger Hairakademie. Karen Schütz ist der Shooting-Star unter den jungen Top-Stylisten. Ihre Scheren-Creation ‚You++Ergo’, die sie in Zusammenarbeit mit dem Scherenhersteller TONDEO Solingen entwickelte, gewann auf Anhieb den Innovationspreis 2008 in Niedersachsen und hat schon jetzt im Friseurhandwerk Maßstäbe gesetzt.

Trendtechnik by Inebrya“ so das Workshop-Thema des Fachteams Stopperka aus Hamburg. Die Trainer stellen „young & crazy Color-Trends“ und ausgeflippte Trendfrisuren vor - gepaart mit aktuellen und neuen Trendtechniken.

Und natürlich dürfen sie auch an der Workshop-Bühne nicht fehlen, das Power-Team der BrockmannundKnoedler Academy aus Dresden. Die Besucher sind hautnah dabei, wenn die Top-Trainer Daniel Thomas, Manuela Neudeck und Nicole Gottesbühren mit OrganicHairCutting® und OrganicHairColoring® die organischen Philosophien der BrockmannundKnoedler Academy vorstellen. Beide Techniken sind eigens entwickelte und patentierte Techniken von BrockmannundKnoedler. Beim organischen Haarschnitt wird mit der Natur des Haares gearbeitet und nicht dagegen. Ein organischer Haarschnitt fühlt sich in jeder Wachstumsphase natürlich an, steht für optimales Volumen und kann somit glatt, bewegt oder lockig in der gleichen Qualität getragen werden.

Natürliche Farben, die Haare strahlen lassen und Looks, die edel gefärbt sind, jedoch wie ungefärbt aussehen - das verspricht die Farbphilosophie von BrockmannundKnödler. OrganicHairColoring® ist keine starre Technik, sondern die Kreation von individuellen Farbbildern, die passend auf den Träger/die Trägerin zugeschnitten werden. Das besondere an einer organischen Haarfarbe ist die lang anhaltende Optik von bis zu 12 Wochen.

An die Köpfe, fertig, los: „Learning by Doing” Tribal-Style-Seminare mit Stefan Lenk am „STYLING CIRCLE“ 
Wer sich im Tribal-Style fit machen möchte, kann bei der FRISEUR+KOSMETIK EVENT in Leipzig die Klingen schwingen lassen. Denn Stefan Lenk, Top-Akteur von TONDEO und Initiator der Hair Tattoo-Meisterschaft, führt an beiden Messetagen (Sonntag, 15.00 h bis 16.00 h / Montag, 14.00 h bis 15.00 h) für einen begrenzten Fachbesucherkreis (max. 10 Teilnehmer/Tag) jeweils zwei einstündige Intensiv Tribal-Style-Seminare am STYLING CIRCLE durch.

Hautnah und Schritt für Schritt demonstriert der Top-Akteur dabei seine virtuose Handhabung mit Rasiergerät und Messer und gibt wertvolle Tipps, wie dieser neue Trend für die Neukundengewinnung im Salon genutzt werden kann. Unter fachlicher Anleitung lernen Anfänger dabei, die ersten eigenen Rasuren am Übungskopf auszuarbeiten. Doch auch Fortgeschrittene lernen hier in kürzester Zeit die wichtigsten Techniken und Tricks, um professionelle Tribals zu erstellen.

Am Styling Circle liegt der Fokus auf dem Friseur und seiner Technik. Ohne Show und großes Brimborium. Nur eine Bühne, ein Top-Akteur, ein Model und die Workshop-Teilnehmer am Übungskopf. Für Übungsköpfe, Klingen und Haarschneidemaschinen ist bestens gesorgt. Wer möchte, kann jedoch auch sein eigenes Tribalstyling-Set und seinen eigenen Übungskopf mitbringen.

Für die Teilnahme am Tribal-Style-Workshop entstehen keine separaten Gebühren. Interessierte Fachbesucher können sich durch eine Vorab-Registrierung ihren Platz sichern. Anmeldungen sind online möglich unter www.friseur-kosmetikevent.gs-expo.de.

CLIPS Forum Leipzig (neu!) - Das Forum für den Salon-Inhaber: ’Focus on Business’
„Focus on Business“ heißt es am Sonntag im CLIPS Forum Leipzig , dem Management Forum für den Salon-Inhaber. Top-Referenten zeigen Perspektiven und Strategien zum Erfolg auf und beleuchten Business Themen, die dem Friseurunternehmer unter den Nägeln brennen: Werbung, Marketing, Unternehmensführung, Kommunikation. Kein theoretisches Bla-Bla, sondern handfeste, verwertbare Tipps und Hilfestellungen rund um die Salonkonzeption und das Salonmanagement.

Dass „Weniger Kunden, mehr Gewinn“ geht und vor allem wie, zeigt Joe Ritter in seinem Vortag zum Thema „Preise und Auslastung“! Ritter ist seit 20 Jahren in der Friseurbranche und seit 10 Jahren als freier Betriebsberater tätig. In seinem Vortrag lernen die Zuhörer neue Möglichkeiten kennen, Controlling im Salon zur realen Gewinnsteigerung zu verwenden. Und damit meint Joe Ritter das, was für den Saloninhaber selbst übrig bleiben muss. Die Zukunftsversicherung für den Friseurunternehmer.

Ingo Scheide, Rechtsexperte der CLIPS, referiert beim CLIPS Forum Leipzig zu einem thematischen Dauerbrenner: „Betriebsprüfungen im Friseurhandwerk“. Hier wird das „heiße Eisen“ Betriebsprüfung offen angepackt.

Die Marketing-Lüge oder: Was Marketing wirklich ist“, so der Beitrag von Dipl. Kommunikationswirt Wolfgang Lengfelder, einer Koryphäe auf den Gebieten Marketing und Kommunikation. Marketing bedeutet die konsequente, ganzheitliche Ausrichtung des Salons auf den Kunden. Das gilt für die Dienstleistung, den Preis, die Werbung, die Mitarbeiter und den Salon. Der Vortrag zeigt aktuelle Beispiele (aus der Friseur-Branche!) und erläutert die Grundlagen, wie der Friseurunternehmer langfristig wirklich Erfolg entwickeln und eine eigenständige Wettbewerbs-Position erreichen kann. Ergänzt wird der Vortrag mit der Bedeutung der Emotions- und Wertewelt. Denn die Wirkung von Salonbildern, Friseur-Logos, etc. wird oft unterschätzt. Lengfelder hat sich mit der Agentur brand-machine (www.brand-machine.de) auf Dienstleistungs-Marketing für Friseur-Unternehmen spezialisiert.

Klare Botschaften: Raus aus der Me too-FalleRüdiger Schmitt, stellvertretender Chefredakteur von CLIPS und der „Mann hinter der CHEF INFO“ erlebt es im Berufsalltag immer wieder: Vielen Friseurunternehmen fehlt die klare Botschaft, um sich im Wettbewerb zu differenzieren. Was ist der USP des Salons, womit präsentiert er im Wettbewerb überzeugend, dass er mehr bietet als die Konkurrenz? Es geht darum, aus der „Me Too“-Falle des Friseurhandwerks herauszukommen. Man muss nicht nur so gut sein wie die anderen und das Gleiche leisten, man muss es vor allem besser darstellen. Rüdiger Schmitt erläutert in seinem Vortrag, wie man es schafft, aus der großen Masse heraus zu stechen und sich ein ganz besonderes Profil zu erstellen.

Öffnungszeiten
Sonntag (16. Mai) von 10.00 bis 18.00 Uhr
Montag (17. Mai) von 10.00 bis 17.00 Uhr
   
Eintrittspreise
Der Kartenvorverkauf erfolgt über den Veranstalter
Tagestickets 25,00 EUR 
Dauertickets 30,00 EUR
Tagesticket für Auszubildende 15,00 EUR
Dauerticket für Auszubildende 17,00 EUR
   
Gruppen ab 5 Personen - ermäßigte Gruppentickets
Gruppen ab 5 Personen zahlen einen ermäßigten Eintrittspreis in Höhe von 20,00 EUR für das Tagesticket bzw. 25,00 EUR für das Dauerticket. Die Gruppenpreise für Auszubildende betragen 10,00 EUR für das Tagesticket und 12,00 EUR für das Dauerticket.
   
Eine Eintrittskarte für alles
Mit dem Tagesticket/Dauerticket können Fachbesucher sowohl die Messe als auch sämtliche Shows, Workshops und das Management Forum besuchen.


Internet:    www.friseur-kosmetikevent.gs-expo.de

POL-HA: Betrüger finden immer neue Maschen

Hagen (ots) - Der Phantasie einiger "pfiffiger" Betrüger sind wirklich keine Grenzen gesetzt. Das mussten einmal mehr die Ermittler der Hagener Kripo in den vergangenen Wochen zur Kenntnis nehmen. 

Eine 49-jährige Hagenerin hatte vor einiger Zeit ihr Foto in einem der sog. sozialen Netzwerke wie z.B. Facebook oder StudiVz eingestellt. Daraufhin erhielt sie eine E-Mail von einer Werbeagentur.

Diese fragte bei der 49-Jährigen an, ob sie Interesse daran hätte, wenn man ihr Foto in einer Werbekampagne in Frankreich verwenden würde. Nachdem die Frau ihr Einverständnis signalisiert hatte, erhielt sie eine erneute E-Mail mit dem Versprechen, dass sie für die Veröffentlichung ihres Fotos natürlich auch entlohnt werden sollte. Für die Bezahlung habe man sich eine besondere Methode ausgedacht.

Es dauerte gar nicht lange und die Frau erhielt per Post mehrere Traveller-Schecks in Höhe von 2000,- Euro. Sie wurde gebeten, diese bei einem Hagener Bankhaus einzulösen, was sie auch umgehend erledigte. Durfte sie doch von diesem Betrag 20 Prozent als Gage behalten. Die übrigen 1600,- Euro musste sie auf ein Western Union Konto einzahlen. Die dabei erhaltene Codenummer übermittelte sie per E-Mail ihrem Auftraggeber. Nachdem diese Transaktion erfolgreich abgelaufen war, meldete sich der Auftraggeber erneut, um weitere Gagen in der beschriebenen Art und Weise abzurechnen und den überwiegenden restlichen Teil des Geldes zurückzubekommen. Jedoch wurden die Mitarbeiter des Hagener Bankhauses bei dem die Frau die Schecks einlösen wollte schnell stutzig und stellten im Laufe der weiteren Geschäfte fest, dass es sich bei den einzulösenden Traveller-Schecks um geschickte Fälschungen handelte.

Die Bank schaltete die Polizei ein, die die Frau zunächst festnahm. Im Verlauf der Vernehmungen stellte sich dann heraus, dass die Hagenerin das Opfer eines dreisten Betrügers geworden war. Inzwischen haben die weiteren Ermittlungen ergeben, dass dieser Betrüger möglicherweise in England sitzt und den Namen einer unbescholtenen Werbeagentur für seine Machenschaften benutzt. Darüber hinaus wurde bekannt, dass die 49-jährige Hagenerin nicht die einzige Geschädigte ist, die auf diese Betrugsmasche hereinfiel.

Mindestens ein weiterer Fall aus dem Raum Essen ist der Kripo bekannt. Hier war eine Frau gleich beim ersten Versuch aufgefallen, als sie die Schecks in einer Bank eintauschen wollte. Aufgrund des Vorfalls in Hagen war ein Warnhinweis an andere Bankhäuser gegangen und so fielen die gefälschten Schecks schon beim ersten Einzahlungsversuch auf.

Die Hagener Polizei bittet in diesem Zusammenhang darum, Geldgeschäfte die in dieser Form über das Internet angeboten werden, sehr genau zu prüfen und im Zweifelsfall mit der Hausbank oder auch mit der Polizei Kontakt aufzunehmen.

Im Hagener Polizeipräsidium stehen die Mitarbeiter des Kommissariates Prävention/ Opferschutz nach vorheriger Terminabsprache unter Tel.: 02331/986-0 gern für Fragen zum Thema Sicherheit im Internet zu Verfügung.

Die Ermittlungen zu den o.g. Fällen dauern an.

Samstag, 24. April 2010

Übung der Feuerwehr Hagen am Samstag, 24. April 2010, 14.00h

Bei dem angedachten Übungsszenario wurde davon ausgegangen, dass es bei der Befüllung eines Gefahrstofftanklagers mit Salpetersäure zu einer Undichtigkeit beim Umfüllvorgang an einem Straßentankwagen gekommen ist.

Durch das spritzende Austreten des Gefahrstoffes wurden neben dem Fahrer und dem Beifahrer des Fahrzeugs zwei Mitarbeiter des Betriebes und zwei zu diesem Zeitpunkt beim Beobachten des Füllvorganges anwesende Besucher unmittelbar verletzt.

Weitere Besucher atmeten geringe Mengen nitrose Gase ein oder verletzten sich beim Weglaufen.

Zur Reinigung und medizinischen Versorgung der insgesamt 44 Verletzten wurden auf dem benachbarten Betriebsgelände ein Dekontaminations- und Behandlungsplatz eingerichtet.

Ziel der Übung war es:
  • die Zusammenarbeit der medizinischen und technischen Rettung zu erporoben
  • die Zusammenarbeit der verschiedenen Hilfsdienste zu trainieren
  • die Funkkommunikation zu gewährleisten
  • den Aufbau eines Dekontaminations- und Behandlungsplatz zu üben
  • das zusammenarbiten der Führungsorganisationen zu überprüfen
An der Übung nahmen ca. 450 Einsatzkräfte teil. In den rettungsdienstlichen Teil der Übung wurde auch der derzeit laufende Rettungsassistentenlehrgang der Lehranstalt für Rettungsassistenten der Berufsfeuerwehren Hagen und Iserlohn eingebunden. Das Amt für Brand- und Katastrophenschutz bedankt sich bei allen an der Übung Beteiligten sowie bei der Firma Königswarter & Ebell, dass die Übung auf ihrem Betriebsgelände durchgeführt werden konnte.

Aufgrund gesetzlicher Vorschriften müssen alle an der Gefahrabwehr Beteiligten ihre Leistungsfähigkeit durch Übungen erproben. Um diese Übungen möglichst vielseitig für die Übungskräfte zu gestalten, finden diese Übungen an wechselnden Übungsobjekten statt. In diesem Jahr konnte dankenswerter Weise das Betriebsgelände der Firma Königswarter & Ebell als Übungsobjekt gewonnen werden. Im Verlaufe dieser Übung konnte die Firma Königswarter & Ebell auch ihre eigene interne Notfallplanung überprüfen.

Pressetext: Brandrat - Heinz Jäger

Freitag, 23. April 2010

Feuerwehr Hagen - Großübung mit zahlreichen Verletzten

Am Samstag, 24. April, veranstaltet die Hagener Feuerwehr ab 14 Uhr eine Groß-Übung auf einem Betriebsgelände an der Straße “Im Ennepetal”.


Mit rund 450 Einsatzkräften werden die örtlichen Feuerwehren und Hilfsorganisationen vor Ort sein. Unterstützung im Rahmen der nachbarschaftlichen Hilfe kommt aus dem Ennepe-Ruhr-Kreises sowie den Städten Dortmund und Iserlohn.


Wenn zwischen 14 und etwa 17 Uhr eine Vielzahl von Einsatzfahrzeugen und größere Geräuschkulissen durch akustische Warneinrichtungen (Martinshörner, Sirenen) wahrzunehmen sind, besteht für die Anwohner kein Grund zur Sorge. 


Die Feuerwehr bedankt sich im Voraus für das Verständnis und bittet die Bürger im Bereich der Preußerstraße zwischen Spiekerstraße und "Im Ennepetal" um Geduld, wenn es zu Behinderungen während  der groß angelegten Feuerwehrübung kommen sollte.

Dienstag, 20. April 2010

Türkische MISS-Wahl 2010 in Deutschland - MISS TURKUAZ GERMANY 2010

Türkische MISS-Wahl 2010 in Deutschland

Die EKIP Group präsentiert: Integration und Erfolg in ihrer „schönsten“ Form: ´MISS TURKUAZ GERMANY 2010`

In Zeiten von Integrationsdebatten, Ehrenmord und Islamkonferenz präsentiert die EKIP Group Deutschlands attraktivste türkischstämmige Damen, die um die Krone der ´MISS TURKUAZ GERMANY 2010` wetteifern.

Sie soll für das junge, motivierte und „schöne“ Symbol der in Deutschland lebenden türkischstämmigen Generation stehen und das gelungene Beispiel für die „Ankunft“ der heutigen Generation repräsentieren.
       
Herr Yildiray Cengiz, Initiator und Veranstalter des Contests, sowie CEO  der EKIP Group, hat es sich mit diesem neuen Titel zum Ziel gemacht, in Deutschland lebende, ehrgeizige und selbstbewusste türkischstämmige Damen der Öffentlichkeit zu präsentieren. 

Yildiray Cengiz: "Wir sind überwältigt über den Zuspruch, den wir jüngst in einer spontanen Meinungsumfrage unter jungen türkischen Damen in einem bekannten sozialen Netzwerk erfahren haben. Dies war die Initialzündung zu diesem neuen MISS-Titel. Ich sehe es als eine höhere Aufgabe und Berufung an, die Schönheit "unserer" türkischstämmigen Frauen in Deutschland zu unterstreichen und erstmals in einem Wettbewerb dieser Art zu konzentrieren. Wir möchten zeigen, dass es jede Menge Beispiele junger türkischstämmiger Frauen gibt, die unlängst in der Mitte der Gesellschaft angekommen sind."

Besonderes Augenmerk legen die Veranstalter auf die Tatsache, dass mehrheitlich türkischstämmige Frauen in die Organisation, sowie Jury involviert sind. Die Damen repräsentieren u. a. die erfolgreiche und zukunftsorientierte türkische Frau in der sog. Mehrheitsgesellschaft, die gerne Vorbildcharakter für die kommenden Generationen darstellen wollen. 

Hauptpreis:
Der Siegerin winkt eine WildCard zur Teilnahme an der Wahl zur  ´MISS DEUTSCHLAND 2010`, die von MGO veranstaltet wird. Daneben werden sich die Teilnehmer über weitere Preise freuen können.

Erklärung: Was bedeutet TURKUAZ?
Turkuaz steht für die Farbe "türkis" im Türkischen, ausgesprochen wird es "Turku-a-z". Das von der Grafikerin Nazire Kücüktepe entworfene Logo unterstreicht die Kerngedanken: „Nazar Boncugu“, der Glücksbringer der vor dem bösen Blick schützen soll und die Tulpe für das "Türkische" sowie schwarz-rot-gold für "Deutschland".

Anforderungen an die Teilnehmer:
1) Deutsche Staatsangehörigkeit (Türkische Abstammung)
2) 18 - 26 Jahre
3) Ledig
4) Kinderlos
5) zeitlich Verfügbarkeit  03.06. - 13.06.2010

Das Eventhighlight des Jahres mit anschließender After-Show-Party findet am 21. Mai in Köln statt.

Die Teilnehmerinnen zahlen kein Antritts-, Startgeld oder Ähnliches. 

Prominente Jurymitglieder (Auszug)
-       Yildiray Cengiz, Agenturchef und Geschäftsführer EKIP IntegraM GmbH und Inhaber EKIP Consulting
-       Detlef Tursies, MGO – Komitee Miss Deutschland, Repräsentant Miss Europe, Miss Intercontinental
-       Kenan Kolat, Bundesvorsitzender der Türkischen Gemeinde in Deutschland (TGD)
-       Türkay Yegenoglu, C3 Friseure und C3 Akademie, exkl. Partner  MGO - Komitee Miss Deutschland und WBO World Beauty Org.; Bochum
-       Muhabbet, Künstler
-       Bilkay Öney, Abgeordnete (SPD) im Abgeordnetenhaus Berlin
-       Susann Raddatz, Misses World Deutschland
-       Secil Özcin, Künstlerin
-       Sibel Naric, Club Assorturque

Die Mitstreiter und Partner von MISS TURKUAZ sind MGO, Metropol FM, Club Assorturque, C3 Friseure, Bauermann Presse-, Medien- und Fotoservice, NKD - Nazire Kücüktepe Design, EKO.BIZ, iMedia livics group gmbh, HDI Gerling – Agentur Saksak & Schneemann, GMP Lüftungstechnik GmbH, Orient Deluxe, Gecceler.com, Mirabai und virtualnights.com.

Aussagekräftige Bewerbungen mit Portrait- und Ganzkörperfotos sind an missturkuaz //at// ekip-online.net zu richten.

Weitere Informationen gibt es auch unter der Telefonnummer 0209 -167 2380.

Montag, 19. April 2010

Integration und Erfolg in seiner schönsten Form - MISS TURKUAZ GERMANY 2010

Integration und Erfolg in seiner schönsten Form
Flyer by Nazire Kücüktepe
 MISS TURKUAZ GERMANY 2010
presented by EKIP GROUP

Hauptpreis:
Wildcard zur Teilnahme am Finale von MISS DEUTSCHLAND 2010 am 13.06.2010

Finale MISS TURKUAZ mit Aftershow-Party: 21.05.2010, Köln

Mittwoch, 14. April 2010

Wir suchen MISS TURKUAZ GERMANY 2010!!!

Wir suchen MISS TURKUAZ GERMANY 2010!!!

SAVE-THE-DATE: 21.5. KÖLN, MISS TURKUAZ GERMANY 2010

Eine Deutschtürkin soll für das junge, motivierte und „schöne“ Symbol der in Deutschland lebenden türkischstämmigen Generation stehen. „Miss Turkuaz“ steht für das gelungene Beispiel für die „Ankunft“ der heutigen Generation.

Die Organisatoren bzw. Veranstalter, sowie die Jury, bestehen mehrheitlich aus türkischstämmigen Frauen. Frauen, die in der Mehrheitsgesellschaft angekommen sind und das Fremdbild in der Gesellschaft ändern wollen.

Die Jury kürt eine junge Deutschtürkin zur "Miss Turkuaz" im Rahmen eines Events.

"Miss Turkuaz" erhält eine Wildecard und nimmt am Finale von Miss Deutschland am 13.06.2010 teil!

Anforderungen sind:
1) Deutsche Staatsangehörigkeit (Türkische Abstammung)
2) 18 - 26 Jahre
3) Ledig
4) Kinderlos
5) zeitlich verfügbar 03.06. - 13.06.2010

Aussagekräftige Bewerbungen mit Portrait- und Ganzkörperfotos an:
missturkuaz /at/ ekip-online.net

WICHTIG:
"Die Teilnehmerinnen zahlen kein Preis-, Startgeld oder Ähnliches! Die Siegerin nimmt im Juni am MISS DEUTSCHLAND-Finale teil."

Die Jury kürt eine junge Deutschtürkin zur "Miss Turkuaz" im Rahmen eines Events (vorauss. 21.5. in KÖLN). "Miss Turkuaz" nimmt am Finale von Miss Deutschland am 13.06.2010 teil!

Jury (ein Auszug):
  • Yildiray Cengiz, Agenturchef, Regisseur, Produzent, GeschäftsführerEKIP IntegraM GmbH und Inhaber EKIP Consulting
  • Detlef Tursies, MGO – Komitee Miss Deutschland, Repräsentant Miss Europe, Miss Intercontinental, 
  • Kenan Kolat, Bundesvorsitzender der Türkischen Gemeinde in Deutschland (TGD)
  • Türkay Yegenoglu, C3 Friseure und C3 Akademie, exklusiver Partner von MGO - Komitee Miss Deutschland und WBO World Beauty Organization
  • Bilkay Öney, Abgeordnete (SPD) im Abgeordnetenhaus von Berlin
  • Muhabbet
  • Susann Raddatz, Misses World Deutschland
  • Secil Özcin, Künstlerin
  • Sibel Naric/Özlem Baspinar, club assorturque
Stand der Mitteilung: 19.4.2010

Beautyshooting.de by Frank Bauermann Presse-, Medien- und Fotoservice ist offizieller Partner von MISS TURKUAZ 2010

Dienstag, 13. April 2010

MISS NORDHESSEN WAHL und MISS MITTELDEUTSCHLAND - CASTING 2010 30. April 2010

OFFIZIELLE WAHL ZUR MISS NORDHESSEN + MISS MITTELDEUTSCHLAND 2010 von MGO - Komitee Miss Deutschland
MISS NORDHESSEN WAHL 2010 – 30. April 2010

Am Freitag, den 30.4.2010, führt die MGO aus Bergheim die Wahl zur Miss Nordhessen durch. 13 Teilnehmerinnen haben sich bereits angemeldet. Veranstaltungsort ist, wie auch in den Jahren zuvor, das SUNSET NO. 1 in Bad Arolsen, Große Allee 33. Beginn der Veranstaltung ist um 21:30 Uhr. Das Ende wird gegen Mitternacht erwartet.

Junge Damen im Alter von 17 bis 26 Jahren sind aufgerufen sich zu bewerben. Die Wahl MISS NORDHESSEN erfolgt in zwei Durchgängen. Im ersten Durchgang stellen sich die Teilnehmerinnen in eleganter Abendmode vor. Im zweiten Durchgang erfolgt die Präsentation und Bewertung in Bademode. Alle Teilnehmerinnen haben damit die Möglichkeit sich für das kommende Bundeslandfinale, der MISS LAND HESSEN WAHL zu qualifizieren.

Die Kriterien die alle Bewerberinnen erfüllen müssen sind:
  1. Besitz der deutschen Staatsangehörigkeit
  2. ledig also unverheiratet
  3. kinderlos
Zudem wird von 18.30 bis 21.00 das Casting mit 12 Teilnehmerinnen für die Länder SACHSEN ANHALT und THÜRINGEN durchgeführt, zudem die MISS MITTELDEUTSCHLAND als OVERALL SIEGERIN gewählt. Das Casting findet nur in Bademode statt. Die Siegerin nimmt an der WAHL zur MISS DEUTSCHLAND 2010 teil.

Am 30.4.2010 wird auch der amtierende Mr. World Deutschland Michael Pichler aus Düsseldorf zu Gast sein.

Die Jury
  • Jennifer Henry - "Miss Nordhessen 2006"
  • Natalie Jacob - "Miss Nordhessen 2008"
  • Thomas Rehm - Mercedes Benz Kassel
  • Miss Zissel - Name wird n.b.
  • Kirsten Iba-Stöbener - Inhaberin Parfümerie Alice Bad Arolsen
  • Michael Pichler - MR WORLD DEUTSCHLAND
  • Melanie Leck - Inhaberin "Hair Lounge" Breuna Veranstalterin der Hairshow
  • Türkay Yegenoglu - C3 Friseure Bochum
  • Yildiray Cengiz - Veranstalter Miss Turkuaz Germany

Interessierte Leserinnen, die o.g. Kriterien erfüllen, können sich über die Hotline 02271 - 47100 bewerben.

Beautyshooting.de by Frank Bauermann Presse-, Medien- und Fotoservice ist offizieller Partner von MISS DEUTSCHLAND

Dienstag, 6. April 2010

MISS DEUTSCHLAND 2010 in Bergheim bei Köln

Beim Casting für die bevorstehende "MISS DEUTSCHLAND"-Wahl 2010 wurden im Kölner Hotel "Motel One" folgende Landessiegerinnen ermittelt:

Miss MGO Berlin: Rebecca Bortolon
Miss MGO Hamburg: Nina Geißler
Miss MGO Mecklenburg-Vorpommern: Kathleen Eickhoff
Miss MGO Niedersachsen: Leslie Braumann
Miss MGO Schleswig-Holstein: Vanessa Reder
Miss MGO Bayern: Alina König
Miss MGO Thüringen: Ksenija Kress

"Miss NRW" wird am Samstag, 1. Mai 2010 21:30h, in Köln im Club Diamonds gewählt.

Bei der "Miss Südwestdeutschland"-Wahl am vergangenen Wochenende im Maxx Music Club in Bietigheim-Bissingen wurden folgende Titel vergeben:
Miss MGO Baden-Württemberg: Amelie Buka
Miss MGO Rheinland-Pfalz: Lena Zemlianski
Miss MGO Saarland: Anne Schmitt
Miss MGO Hessen und Miss Südwestdeutschland: Zallascht Sadat

Das Finale der „MISS DEUTSCHLAND“-Wahl findet im Juni in Bergheim bei Köln statt.

MISS DEUTSCHLAND 2010

präsentiert von der HHG - QUADRATH ICHENDORF (b. Bergheim)
Der Countdown läuft.....am 13. Juni 2010 hat Deutschland eine neue Schönheitskönigin! Die Wahl der "Miss Deutschland" wird Live aus dem Bürgerhaus der Stadt Quadrath Ichendorf ab 20.00 Uhr übertragen. 

Eine prominente Jury wählt unter den Finalistinnen die neue MISS DEUTSCHLAND 2010. Diese vertritt die deutschen Farben dann auf den grössten und bedeutendsten, internationalen Schönheitswahlen. Ferner wird Sie in dem Jahr der Amtszeit für diverse Aktionen des RTL Spendenmarathons zur Verfügung stehen und damit unter Beweis stellen das Schönheit auch Gutes tun kann. 

Ab 19.00 Uhr ist Einlass auf dem "Red Carpet" und Rolls Royce stellt den Shuttle für die prominenten Jurymitglieder. 

In Kürze werden die Kandidatinnen vorgstellt.  

Bürgerhaus Quadrath-Ichendorf
Frenserstraße/ Ecke Rilkestraße
50127 Quadrath-Ichendorf

Beautyshooting.de by Frank Bauermann Presse-, Medien- und Fotoservice ist offizieller Partner von MISS DEUTSCHLAND 

Sonntag, 4. April 2010

Methoden zur Erleuchtung - Vorträge mit Ole Nydahl, Manfred Seegers und Eva Preschern

„Symbole im Buddhismus“ − Lama Ole Nydahl - Osterkurs in Bochum
- Vortrag mit Manfred Seegers und Eva Preschern
- Sonntag, 04.04.2010 um 11 Uhr
- im Audimax

In ihrem Vortrag „Symbole im Buddhismus“ zeigen Manfred Seegers und Eva Preschern wie Statuen, Rollbilder, Stupas usw. im Tibetischen Buddhismus Träger einer tiefen Symbolik sind, die über den rein künstlerischen Aspekt weit hinausgeht. Sie sind Hilfen in der Meditation. Vor dem Hintergrund der buddhistischen Lehre ermöglicht es diese Symbolik, die Natur des eigenen Geistes zu erkennen. In dem Vortrag werden die wichtigsten Symbole des Buddhismus gezeigt und erklärt.

Manfred Seegers erhielt eine langjährige Ausbildung an der buddhistischen Universität KIBI und ist zudem Master of Philosophy (MPhil) in Religionswissenschaft. Er baute das ITAS - International Institute for Tibetan and Asian Studies in Karma Guen (Spanien) maßgeblich mit auf.
Eva Preschern schrieb ihre Magisterarbeit zur Kunsthistorikerin über das Thema „Stupas“ und ist langjährige Buddhistin.


„Meditation im Diamantweg“
- Vortrag mit Lama Ole Nydahl
- Sonntag, 04.04.2010 um 15 Uhr
- im Audimax

In seinem Vortrag „Meditation im Diamantweg“ wird Lama Ole Nydahl um 15 Uhr die besonderen Meditationen des Diamantwegs erklären und wie diese wirken. Grundsätzlich gibt es drei Gruppen von Meditationen im Diamantweg, in denen man mit den eigenen inneren Energien, der Einsichtsfähigkeit des Geistes oder der Identifizierung mit Erleuchtung arbeiten kann.

Man vergegenwärtigt sich in der Meditation eine Buddhagestalt aus Licht und Energie, die bestimmte perfekte Qualitäten ausdrückt. Dieser so genannte Yidam strahlt Licht aus, das im Energiesystem des Meditierenden Rückkoppelungseffekte bewirkt, die seine ihm innewohnenden Qualitäten freisetzen.

„Das Große Siegel – Raum und Freude grenzenlos“
- Vortrag mit Lama Ole Nydahl
- Sonntag, 04.04.2010 um 20 Uhr
- im Audimax

„Das Große Siegel“ (auch Mahamudra oder Chagchen genannt) ist ein Bild für den Zustand der Erleuchtung. Dort, wo der Erleber, das Erlebte und das Erleben als Teile derselben Ganzheit erfahren wird, gibt es keine Einengungen und Festlegungen mehr im Geist, sondern nur müheloses Handeln zum Besten aller Wesen. Lama Ole Nydahl vermittelt in seinem Vortrag um 20 Uhr eine Ahnung dieses Zustandes und erläutert die Meditationspraxis, die zu diesem Ziel führt.

Mehr Informationen zur Gesamtveranstaltung und Videointerviews mit Lama Ole Nydahl

Buddhismus und Gesellschaft - Zeitlose Werte in der modernen Welt- Buddhismus in Europa

− Lama Ole Nydahl - Osterkurs in Bochum
− Vortrag mit Lama Ole Nydahl
− Samstag, 3. April 2010, 20 Uhr
− Im Audimax

"Zeitlose Werte in der modernen Welt- Buddhismus in Europa" 

 Der Buddhismus ist mit etwa einer Milliarde Menschen eine der fünf so genannten „Weltreligionen“. Seit vielen Jahrhunderten ist er in vielen Ländern Ostasiens etabliert. Auch in Europa steigt das Interesse seit rund 100 Jahren stetig an. Man schätzt, dass heute ca. 100 000 Buddhisten in Deutschland leben. Der Buddhismus orientiert sich am Menschen und seiner Erfahrungswelt und ist frei von Ideologien oder Dogmen. Ausgangspunkt ist der Wunsch aller, Glück zu erfahren. Ziel ist die volle Entwicklung der dem Menschen innewohnenden Möglichkeiten.

Was kann Buddhas Lehre den westlichen Gesellschaften bieten?

"Wirksame Mittel, die zu unmittelbarer Erfahrung des Geistes führen", antwortete Lopön Tsechu Rinpoche, einer der erfahrensten Lehrer des tibetischen Buddhismus, der Mitte 2003 gestorben ist. Buddhas Lehre ist wie ein Diamant, der in seinem Wesen unveränderlich ist, aber doch in den Farben des Untergrundes strahlt, auf dem er liegt.

So hat sich die Lehre den kulturellen Bedingungen der einzelnen Länder angepasst, ohne dabei ihre Essenz zu verlieren. Zunächst wurden die Belehrungen 1500 Jahre lang in Indien übertragen und dann weitere 1000 Jahre in Tibet. Heute wird die Unbegrenztheit der Sicht und der Mittel bei den gut ausgebildeten und selbstständigen Menschen des Westens deutlicher als je zuvor.

Über 600 buddhistische Zentren der Karma Kagyü Linie hat Lama Ole Nydahl seit 1972 auf Wunsch des 16. Karmapa Rangjung Rigpe Dorje rund um die Welt gegründet, die meisten von ihnen in Europa. Sie stehen unter der spirituellen Leitung des 17. Karmapa Trinley Thaye Dorje. Mit seiner Aktivität folgt Lama Ole Nydahl dem Beispiel des großen buddhistischen Meisters Marpa, der im 11. Jahrhundert die Diamantweg-Belehrungen von Indien nach Tibet brachte und in der dortigen Kultur verankerte.


Im deutschsprachigen Raum gibt es heute mehr als 160 Zentren, deren Mitglieder auf der Grundlage von Freundschaft und Idealismus ehrenamtlich mithelfen. Hauptsächlich aus Europa kommt auch die wachsende Anzahl von Schülern, die inzwischen in Lama Oles Auftrag rund um die Welt unterrichten. Die Zentren sind demokratisch aufgebaut und in Deutschland als gemeinnützige Vereine anerkannt. In anderen Ländern Europas ist der Buddhismus eine anerkannte Religion, wie z.B. in Österreich, Polen und Dänemark.

Bedeutend für die westliche Welt ist, dass die Karma Kagyü Zentren einen Laien- und Verwirklicher- Weg (Diamantweg-Buddhismus) lehren, der auf die Entwicklung von Klarheit und Selbstständigkeit in der heutigen Welt zielt. Inhaltlich steht er auf drei Säulen: überprüfbares, dogmenfreies Wissen, Meditation und Wege zum Festigen der erreichten Bewusstseinsebenen.

So macht der Diamantweg in Europa die wirksamsten Mittel Buddhas der modernen Welt zugänglich. Er hilft, den eigenen inneren Reichtum zum Besten aller Wesen zu entdecken und zu entfalten.


Unter www.diamantweg.de/bildton/index.html finden Sie ein fünfminütiges Video mit Lama Ole Nydahl zum Thema.

Samstag, 3. April 2010

Buddhismus und Gesellschaft - Buddhistische Lebensentwürfe in Europa

− Lama Ole Nydahl - Osterkurs in Bochum
− Samstag, 3. April 2010 um 15 Uhr
− Podiumsdiskussion mit erfahrenen Buddhisten
− Im Audimax

Der Diamantweg-Buddhismus der Karma-Kagyü-Linie (gesprochen Kadschü) gehört zu den vier großen Schulen des tibetischen Buddhismus und konnte sich aufgrund seiner praktischen und lebensnahen Ausrichtung in den vergangenen 40 Jahren in der westlichen Gesellschaft stark durchsetzen.

Schon einer ihrer wichtigsten Begründer, der von 1012 – 1097 n. Chr. lebende Marpa, ein berühmter tibetischer Pilger und Übersetzer, pflegte keinen monastischen Lebensstil: Er war Ehemann und Familienvater, bewirtschaftete Hof und Ländereien und lehrte als Lama seine Schüler buddhistische Meditation und Lebensführung.

Etwa 150 buddhistische Zentren und Gruppen der Karma-Kagyü-Tradition hat der dänische Lama Ole Nydahl seit 1972 zusammen mit seiner Ehefrau Hannah und zahlreichen Schülern im deutschsprachigen Raum gegründet. Weltweit sind es mittlerweile mehr als 600 Anlaufstellen für buddhistische Meditation und Belehrung, mehrheitlich auf mittel- und osteuropäischem Gebiet. Alle werden ehrenamtlich auf der Basis von Freundschaft geführt und stellen die Texte der buddhistischen Lehre in der jeweiligen Muttersprache zur Verfügung.

Lama Ole Nydahl: „Am besten ist, die Lehre Buddhas mit dem Leben zu verbinden, und wir Kagyüs haben eine sehr gute Möglichkeit dazu. Durch unser nahes Band zum Lama und die umfassenden Belehrungen […], können wir uns in jedem Augenblick und jeder Lebenslage weiterentwickeln.“

Wie sich der Diamantweg-Buddhismus übergreifend mit dem ganz normalen Leben verbindet, haben vier eingeladene Buddhisten der Diamantweg-Schule viele Jahre prüfen können: Sie alle stehen voll im Leben, haben Beruf, Partner und Familie.

Die besprochenen Themen reichen vom Wohnen in einem buddhistischen Zentrum oder das Elternsein im Buddhismus, über die Rückkehr in die Gesellschaft nach langjährigen Meditationszurückziehungen bis hin zur Gründung von Firmen.


Literaturhinweise

Baumann, Martin: Deutsche Buddhisten. Geschichte und Gemeinschaften, Marburg 1993.
Den Hoet, Michael: Ein Baum mit tiefen Wurzeln. Teil 1 und 2, In: Buddhismus Heute, Nr. 34/35,
Wuppertal 2003.
28.11.2009].
Hecker Hellmuth (Hg.): Chronik des Buddhismus in Deutschland (Schriftenreihe der DBU, Nr.
5), Plochingen 1985.
ders.: Lebensbilder deutscher Buddhisten. Ein bio-bibliographisches Handbuch, 2 Bde.,
Konstanz 1997.
Notz, Klaus-Josef: Der Buddhismus in Deutschland in seinen Selbstdarstellungen, Frankfurt a.
M. 1984.
Payer, Alois: Materialien zum Neobuddhismus. URL:
Snelling, John: Buddhismus. Ein Handbuch für den westlichen Leser, München 1991.
Zotz, Volker: Auf den glückseligen Inseln. Buddhismus in der deutschen Kultur, Berlin 2000.

Freitag, 2. April 2010

Buddhismus und Mensch - „Liebe und Partnerschaft“ - Vortrag von Lama Ole Nydahl

- Lama Ole Nydahl - Osterkurs in Bochum
- Freitag, 2. April 2010 um 15 Uhr
- Im Audimax
- Im Anschluss Signierstunde des Buches „Buddha und die Liebe“

WDR 3 Bericht vom 03.04.

Hintergrundinformationen

Im Frühling erwachen Natur und Gefühle, so sagt man. Und tatsächlich: Wenn die Tage wieder länger werden, das Thermometer klettert und die Welt um einen herum wieder grün erstrahlt, hebt dies vielerorts die Stimmung. Komplettiert werden kann das Glück nur noch durch eins: sich zu verlieben! Was kann man aber Hilfreiches tun, um das Bestmögliche aus diesem Erlebnis zu machen, das zudem noch möglichst lange anhält?

Lebensecht, klug und frisch erklärt der Däne Lama Ole Nydahl in seinem Vortrag  „Liebe und Partnerschaft“ nicht nur das Phänomen des Verliebtseins aus buddhistischer Sicht, sondern wie eine erfüllte Partnerschaft gelingen kann und nicht nur das Paar selbst, sondern auch ihr Umfeld hierdurch dauerhaft mit Glück bereichert werden. Er greift hierbei auf die 2500 Jahre alten Weisheiten des historischen Buddha Shakyamuni und auf 40 Jahre Erfahrung als buddhistischer Lehrer (tib. lama) sowie die Beantwortung vieler Fragen seiner Schüler zu diesem Thema zurück. 

Im tibetischen Buddhismus werden Liebe und Partnerschaft als Grundlage für persönliches Wachstum und Entwicklung verstanden und gleichzeitig als Möglichkeit die eigenen Begrenzungen zu überwinden und letztlich ganz aufzulösen. Dass hierbei die sog. „gebende Liebe“ im Gegensatz zur „nehmenden Liebe“ wichtiger wiegt und so viel mehr letztendliche Freude bringt, ist nur einer der hilfreichen Ratschläge des Lamas. 

Lama Ole Nydahl und seine 2007 verstorbene Frau Hannah gelten selbst als bemerkenswerte Beispiele für ein tiefes Verständnis von Liebe, Mitgefühl und selbstloser Hingabe. Sie waren fast 40 Jahre verheiratet und haben das geschafft, wovon viele träumen: ein erfülltes, dauerhaft glückliches Leben. Sie trafen 1969 auf ihrer Hochzeitsreise in Nepal den 16. Karmapa, das Oberhaupt der tibetisch-buddhistischen Diamantwegtradition, und wurden seine ersten westlichen Schüler. Seither haben sie ein weltumspannendes Netzwerk aus mehr als 600 ehrenamtlich geführten Zentren des Diamantweg-Buddhismus aufgebaut. 

Im Anschluss an den Vortrag fand eine Buchsignierstunde mit Lama Ole Nydahl statt. 

Buchempfehlung

Lama Ole Nydahl: Der Buddha und die Liebe. Mit der Weisheit des Diamantweg-Buddhismus eine erfüllte Partnerschaft leben, erschienen im Knaur Verlag, München 2005.

Buddhismus und Hirnforschung – Wie wirkt Meditation / Podiumsdiskussion mit Lama Ole Nydahl, Prof. Dr. Andreas K. Engel, Dr. Peter Malinowski und Mag. Guido Czeija

− Lama Ole Nydahl - Osterkurs in Bochum
− 1. April 2010 – 19.30 Uhr
− Podiumsdiskussion mit Lama Ole Nydahl, Prof. Dr. Andreas K. Engel, Dr. Peter Malinowski und Mag. Guido Czeija
− Im Audimax


„Alle Wesen wollen Leid vermeiden und dauerhaftes Glück erfahren.“ Diese Feststellung des historischen Buddha Shakyamuni ist nun ca. 2500 Jahre alt - und heute noch genauso aktuell wie damals. Seine Einsichten und sein Verständnis von der letztendlichen Natur des Geistes hatte der Buddha durch die tiefgründige Betrachtung der Dinge von innen heraus, also durch Meditation, erlangt. In den vergangenen 25 Jahrhunderten haben Buddhisten aller Schulen und Richtungen diese Einsichten durch intensive, „empirische Forschungen“ bestätigt. Ihre zentrale Methode war dabei stets: die Meditation.

Westliche Psychologen begannen dagegen erst im 19. Jahrhundert mit der systematischen Erforschung des Geistes. Die ersten „objektiven“ Forschungsergebnisse zu den Arbeitsweisen des Gehirns sind zwar ebenfalls schon 150 Jahre alt, besonders in den Anfangsjahren war der Versuch, von außen einen Zugang zu den Abläufen im Geist zu finden, nur selten von Erfolg gekrönt. In den letzten Jahren ist die Hirnforschung jedoch sehr weit fortgeschritten. Mit Hilfe moderner technischer Geräte, wie der Kernspintomografie, dem EEG und anderen Mitteln können heute Hirnaktivitäten sehr genau lokalisiert, gemessen und dargestellt werden.

Erstaunlicherweise nähern sich die Erkenntnisse der Neurowissenschaften sehr häufig den Erkenntnissen des Buddha an. Diese Ähnlichkeiten können Wissenschaftler gut als Inspiration verwenden. Für Buddhisten sind die Erkenntnisse der Forschung oft eine klare Bestätigung der vorher erlernten und erfahrenen Weisheiten. So können Wissenschaft und Buddhismus einander von großer Inspiration und Nutzen sein.

Was geschieht im Gehirn eines Buddhisten, wenn er meditiert?

Meditation beruht auf Konzentration, jedoch nimmt sie eine andere Richtung als wir sie Alltag gemeinhin kennen. Wenn der Meditierende in der Lage ist, den Geist unabgelenkt und mit hoher Konzentration in einem ausgeglichenen, ruhig verweilenden und gleichzeitig völlig klaren Zustand zu belassen, dann tritt das Erlebte mehr und mehr in den Hintergrund. Tiefe Einsicht entsteht, wenn der Geist nicht mehr in seinen Bildern gefangen ist, sondern sich selbst erlebt: Man ist bewusst, ohne sich einer Sache bewusst zu sein!

Müsste man solche Zustände höchster Zufriedenheit, Freude oder gar Erleuchtung nicht auch mittels moderner Untersuchungsmethoden im Gehirn objektiv nachvollziehen können?

Diese Frage beschäftigte immer mehr Wissenschaftler. In den 1990er Jahren gelang es ihnen erstmals mit spannenden Experimenten deutliche Zusammenhänge zwischen der Meditation und nachhaltigen Veränderung im Gehirn und dem Verhalten der Menschen nachzuweisen.

Der Forscher Richard Davidson leistete dazu einen großen Beitrag. Bei acht meditationserfahrenen buddhistischen Mönchen (10 000 bis 50 000 Stunden Meditation) wurde die Hirnaktivität während der Meditation gemessen. Zum Vergleich dienten Studenten, die lediglich eine Woche Training in Meditation hinter sich hatten.

Davidson fand heraus, dass sich erfolgreich Meditierende zum Beispiel während der Meditation kaum mehr aus der Ruhe bringen lassen, selbst wenn von außen ein lautes Geräusch oder ein Knall ertönt. Sogar ein normalerweise automatisch einsetzender Schreckreflex ihres Augenlids bleibt dann aus. Bei den Mönchen konnte er auch eine erhöhte elektrische Aktivität im linken Stirnlappen nachweisen, einer Hirnregion, die Empfindungen wie Liebe, Freude und Zufriedenheit verarbeitet. Zumindest im fortgeschrittenen Stadium scheint Meditieren also starke Glücksgefühle auszulösen. Zudem wurde bei den Mönchen ein überdurchschnittlicher Anstieg von so genannten Gammawellen festgestellt. Diese hochfrequenten Gammawellen stehen für erhöhte Aufmerksamkeit und Konzentration. In der Regel trifft man nur sehr selten auf eine solche Gammaaktivität, denn diese Wellen treten normalerweise nur in vereinzelten Gehirnarealen und kurz auf. Bei den Mönchen jedoch waren sehr viele Gehirnregionen davon dauerhaft betroffen. Somit war auch nach der Meditation die Aktivität der Gammawellen im Gehirn der Mönche deutlich intensiver, als bei der Vergleichsgruppe. Regelmäßige Meditation hinterlässt also dauerhafte neuronale Spuren im Gehirn.

Da die „Verschaltungen“ im Gehirn nicht fixiert sind, kann also durch regelmäßige Meditationspraxis Veränderung stattfinden. Ist dauerhaftes Glück also erlernbar? Diese Frage lässt sich – trotz allen technischen Fortschritts – bis auf weiteres nur durch eigene Meditationserfahrung beantworten.

Literatur

Nydahl, O. (1998). Das große Siegel. Die Mahamudra- Sichtweise des Diamantweg- Buddhismus. Sulzberg: Joy.
Nydahl, O. (1994). Wie die Dinge sind. Sulzberg: Joy
Nydahl, O. (2005). Buddhismus heute, Heft 39. Buddhismus und Wissenschaft
Singer, W. Und Ricard, M (2008). Hirnforschung und Meditation. Ein Dialog. Suhrkamp
Herschkowitz, N. (2007). Was Stimmt? Das Gehirn. Die wichtigsten Antworten. Herder Spektrum
Spitzer, M. (2008). DVD Serie. Geist & Gehirn. Auditorium- Netzwerk
Migyur Rinpoche. (). Buddha und die Wissenschaft vom Glück. Goldmanns Taschenbücher
Ricard, M. (2009) Meditation. Nymphenburger
Kernspin im Nirwana. Die Zeit, 31. Januar 2008
Buddha on the Brain, Wired 14.02, Februar 2006
Buddhismus im Labortest. – Interview mit dem Physiker und Buddhisten Alan Wallace, Die Zeit, 15. März 2007

Donnerstag, 1. April 2010

PROGRAMM: Lama Ole Nydahl in Bochum

 „Buddhismus und Hirnforschung – Wie wirkt Meditation?“

− 1. April 2010 – 19.30 Uhr
− Podiumsdiskussion mit Lama Ole Nydahl, Prof. Dr. Andreas K. Engel, Dr. Peter Malinowski und Mag. Guido Czeija
− Im Audimax

Mit Hilfe modernster Technologie lässt sich Gehirnaktivität mittlerweile sehr genau bestimmen, und es wird möglich, geistige Aktivität von außen zu beobachten. Demgegenüber bietet buddhistische Meditation die Möglichkeit der detaillierten Betrachtung geistiger Vorgänge von innen heraus.
In dieser Podiumsdiskussion treffen diese beiden Perspektiven aufeinander. Prof. Andreas K. Engel, Direktor des Instituts für Neurophysiologie am Universitätsklinikum in Hamburg und bekannt für seine Arbeit in der Bewusstseinsforschung, sowie Lama Ole Nydahl, der bedeutendste westliche Lama des Diamantweg-Buddhismus, diskutieren über Bewusstsein und den Zusammenhang zwischen Gehirn und Geist.
Der zweite Teil des Abends soll beleuchten, wie Meditation auf das Gehirn wirkt. Neueste neurowissenschaftliche Studien deuten an, dass sich Gehirnstruktur und -aktivität durch regelmäßige Meditation nachhaltig verändern. Einige der spannendsten Befunde, einschließlich einer Studie, die im Labor von Professor Engel an Lama Ole selbst durchgeführt wurde, werden vorgestellt und von den Referenten diskutiert.
Weitere Informationen: www.buddhismus-wissenschaft.de

Buddhismus und Mensch

„Sterben aus buddhistischer und medizinischer Sicht“

- Vortrag von Dr. Michael Kleiser mit anschließender Podiumsdiskussion um 11 Uhr „Tod und Wiedergeburt“
- Vortrag von Lama Ole Nydahl um 20 Uhr
- Freitag, 2. April 2010
- Im Audimax
- Informationsstand des Vereins „Buddhistische Sterbebegleitung e.V.“ im Veranstaltungszentrum

Der Buddhismus als durch und durch praktische Methode bietet Antworten auch bei den wichtigsten Dingen im Leben, wie dem Zwischenmenschlichen und der Frage nach dem Tod.
Mehr Informationen zur Gesamtveranstaltung und Videointerviews mit Lama Ole Nydahl unter: www.dauerhaftes-glueck.de

Buddhismus und Mensch

„Liebe und Partnerschaft“

- Vortrag von Lama Ole Nydahl
- Freitag, 2. April 2010 um 15 Uhr
- Im Audimax
- Im Anschluss Signierstunde des Buches „Buddha und die Liebe“

Der Buddhistische Dachverband Diamantweg (BDD) lädt am 2. April 2010 um 15.00 Uhr ins Audimax der Ruhr-Universität Bochum zu dem Vortrag „Liebe und Partnerschaft“ des buddhistischen Lehrers Ole Nydahl ein.
Diese Veranstaltung bildet mit dem Thema „Tod und Wiedergeburt“ den zweiten Teil der insgesamt fünftägigen Reihe „Zeitlose Werte - Dauerhaftes Glück“ und steht an den Ostertagen (1. – 5. April) allen Interessierten offen.
Mehr Informationen zur Veranstaltung und Videointerviews mit Lama Ole Nydahl unter: www.dauerhaftes-glueck.de

Buchempfehlung

Lama Ole Nydahl: Der Buddha und die Liebe. Mit der Weisheit des Diamantweg-Buddhismus eine erfüllte Partnerschaft leben, erschienen im Knaur Verlag, München 2005.

Buddhismus und Gesellschaft

„Buddhismus und Beruf“

− Samstag, 3. April 2010 um 11 Uhr
− Podiumsdiskussion mit erfahrenen Buddhisten
− Im Audimax

Am Samstag, den 3. April findet um 11.00 Uhr eine Podiumsdiskussion zum Thema „Buddhismus und Beruf“ im Rahmen der Buddhistischen Veranstaltungsreihe „Zeitlose Werte - Dauerhaftes Glück“ im Audimax der Ruhr-Universität Bochum statt. Langjährige Buddhisten mit viel Erfahrung im Diamantweg- Buddhismus sprechen darüber, wie sie ihre berufliche Tätigkeit mit dem Buddhismus verbinden.
Mehr Informationen zur Veranstaltung und Videointerviews mit Lama Ole Nydahl unter: www.dauerhaftes-glueck.de

Buddhismus und Gesellschaft

„Buddhistische Lebensentwürfe in Europa“

− Samstag, 3. April 2010 um 15 Uhr
− Podiumsdiskussion mit erfahrenen Buddhisten
− Im Audimax

Buddhisten erzählen aus ihrem Alltag

Am Samstag, den 3. April 2010 findet um 15.00 Uhr eine Podiumsdiskussion zum Thema „Buddhistische Lebensentwürfe in Europa“ statt.
Sie ist Teil der Veranstaltungsreihe „Zeitlose Werte - Dauerhaftes Glück“ über den in Europa vertretenen Diamantweg-Buddhismus. Konnten Teilnehmende sich an den vergangenen Kurstagen in den Bereichen „Wissenschaft und Buddhismus“ und „Sterben aus buddhistischer Sicht“ informieren, werden an diesem Tag langjährige europäische Buddhisten von ihren Lebensentwürfen berichten.
Mehr Informationen zur Veranstaltung und Videointerviews mit Lama Ole Nydahl unter: www.dauerhaftes-glueck.de

Buddhismus und Gesellschaft

„Zeitlose Werte in der modernen Welt- Buddhismus in Europa“
− Vortrag mit Lama Ole Nydahl
− Samstag, 3. April 2010, 20 Uhr
− Im Audimax

Buddhas Lehre ist wie ein Diamant, der seinem Wesen nach unveränderlich ist, aber doch in den Farben des Untergrunds strahlt, auf dem er liegt. So hat sich die Lehre im Laufe der Geschichte den kulturellen Bedingungen der einzelnen Länder angepasst, ohne dabei ihre Essenz zu verlieren. Inzwischen muss man deshalb nicht mehr in den fernen Osten reisen, um etwas über die zeitlose Natur des Geistes zu erfahren: Sichtweise und Mittel des Diamantweg-Buddhismus sind in Europa seit einigen Jahrzehnten für alle Interessierten zugänglich.
Weltweit gibt es bis heute mehr als 600 Zentren, im deutschsprachigen Raum über 150 Zentren und Gruppen, und die Zahl wächst stetig. Sie bieten regelmäßig Meditationen an und organisieren ehrenamtlich Zurückziehungen und Vorträge zu buddhistischen Sichtweisen sowie internationale Kurse. Hauptsächlich aus Europa kommt auch die wachsende Anzahl von Schülern, die inzwischen in Lama Oles Auftrag rund um die Welt unterrichten.
Mehr Informationen zur Veranstaltung und Videointerviews mit Lama Ole Nydahl unter: www.dauerhaftes-glueck.de

Methoden zur Erleuchtung

„Symbole im Buddhismus“
Vortrag mit Manfred Seegers und Eva Preschern um 11 Uhr
„Meditation im Diamantweg“
Vortrag mit Lama Ole Nydahl um 15 Uhr
„Das Große Siegel – Raum und Freude grenzenlos“
Vortrag mit Lama Ole Nydahl um 20 Uhr
- Sonntag, 4. April 2010
- Im Audimax

Die Erleuchtung und der Weg dahin stehen im Mittelpunkt der buddhistischen Lehre. Drei Säulen kennzeichnen diesen Weg: Wissen, Meditation und Sichtweise. Erst sammelt man Wissen über die Zusammenhänge der verschiedenen Phänomene an, dann vertieft man das in der Meditation und versucht letztendlich in der Nachmeditationsphase die vertiefte Erfahrung in eine neu gewonnene Sichtweise münden zu lassen.
Die Meditation nimmt dabei eine Schlüsselrolle ein, weil sie tiefe Erfahrungen ermöglicht und Erkenntnisse des Verstandes in ganzheitliche Erfahrung transformieren kann. Die drei Wege, die es im Buddhismus gibt, erfordern jeder eine ganz eigene Art von Meditation. So bringt z. B. die Meditation auf den Atem dem Theravada- Praktizierenden den nötigen Abstand zu seinen Gefühlen, was letztendlich in der Auflösung der Ich- Illusion gipfelt. Im großen Weg (Mahayana) entwickelt man zusätzlich noch durch die Meditation zum Nutzen aller Wesen Weisheit und Mitgefühl, was zur vollen Erleuchtung führen kann. Im Diamantweg ist das Ziel dasselbe und man arbeitet mit Licht- Energie- Formen von verschiedenen Buddhaaspekten, die die vollkommenen Eigenschaften des eigenen Geistes ausdrücken. Die Rückkoppellungserfahrungen, die dadurch im eigenen Geist entstehen, lassen den Zustand eines Buddhas immer vertrauter werden, bis man selbst einer geworden ist.
Mehr Informationen zur Veranstaltung und Videointerviews mit Lama Ole Nydahl unter: www.dauerhaftes-glueck.de

Buddhismus und die Funktion des Lehrers

„Der Lehrer – Erleuchtung zum Anfassen“
− Vortrag mit Lama Ole Nydahl
− 5. April 2010 – 11 Uhr
− Im Audimax

Auf dem Diamantweg kommt der Beziehung zwischen Lehrer und Schüler eine besondere Bedeutung zu, denn über Jahrhunderte hat sich gezeigt, dass eine gute, nahe Verbindung hier die schnellste Entwicklung ermöglicht.
Wer den Diamantweg lehrt, hat deshalb große Verantwortung. Lama Ole Nydahl: "Auf der höchsten Ebene muss man zu jeder Zeit Beispiel sein und im Leben die Belehrungen vertreten." Was ihn persönlich an seinen buddhistischen Lehrern faszinierte, denen er Ende der 60er Jahre im Himalaja begegnete, beschreibt Lama Ole Nydahl so: "Es waren die Lehrer selbst. Ihre einleuchtenden menschlichen Eigenschaften und die Fähigkeit, den Wesen sichtlich und im Hier und Jetzt zu nutzen. Sie kannten einfach den Geist und waren zutiefst überzeugend."
Mehr Informationen zur Veranstaltung und Videointerviews mit Lama Ole Nydahl unter: www.dauerhaftes-glueck.de

Gäste der Podiumsdiskussion

- „Sterben aus buddhistischer und medizinischer Sicht“:
Dr. Michael Kleiser, 44>

Dr. Michael Kleiser ist Facharzt für Physikalische und Rehabilitative Medizin in der Abteilung für schwerstbetroffene neurologische Patienten einer Allgäuer Fachklinik. In seinem beruflichen Alltag ist er immer wieder mit palliativen Situationen konfrontiert. Michael Kleiser ist engagiert im Buddhistischen Zentrum Schwarzenberg und hält in Lama Ole Nydahls Auftrag buddhistische Vorträge in den deutschlandweiten Diamantwegs-Zentren. Er ist verheiratet und hat ein Kind.

Maike, 54 und Pit Weigelt, 56

Das buddhistische Lehrerehepaar Maike und Pit Weigelt bereist seit 13 Jahren die Buddhistischen Zentren der Karma Kagyü Linie weltweit. Sie sind Mitbegründer des Buddhistischen Lehrer-Dachverbands e.V. und des buddhistischen Schulprojekts Buddhismus in seiner Ganzheit, welche Schülern und Lehrern umfassendes und methodisches Wissen über Buddhismus vermitteln. Pit Weigelt ist außerdem Lektor des Diamantweg-Magazins Buddhismus Heute. Gemeinsam leben sie im Allgäu und sind Eltern von drei erwachsenen Kindern.

Christel Conrad, 69

wurde im Jahr 1984 Buddhistin und zählt zu den ersten Mitgliedern des Buddhistischen Zentrums Mannheim. Die gelernte Chemielaborantin machte nach der Erziehung ihrer zwei Kinder eine Ausbildung im Sozialwesen und arbeitete anschließend als Haus- und Familienpflegerin. Zudem belegte sie zahlreiche Seminare zum Thema Hospizarbeit. Seit ihrer Pensionierung im Jahr 2000 begleitet sie Sterbende in Zusammenarbeit mit der Buddhistischen Sterbebegleitung e.V.

- Buddhismus und Beruf

Gerhard Waldner, 61

ist Diplom-Pädagoge und Coach und lebt im Meditationszentrum Schwarzenberg im Allgäu. Er sagt von sich, dass er seit 25 Jahren die Mittel und besonderen Techniken des Diamantweg-Buddhismus „mit Begeisterung“ in seinem Alltag nutzt.

Julianne Ferenczy, 49

führt eine eigene Rechtsanwaltskanzlei (Schwerpunkt Medien) in Hamburg und ist weiterhin Paar- und Familienmediatorin. Der Karma -
Kagyü- Tradition folgt sie als Schülerin Ole Nydahls seit 1984 und hält international Vorträge über die Diamantweg-Lehre.

Gerd Boll, 50

Gerd Boll ist Landwirt und lebt mit seiner Familie auf seinem Hof an der Schleswig - Holsteinischen Ostseeküste, welcher gleichzeitig die Buddhistische Gruppe Hof Großholz beherbergt. Er ist seit 1988 Buddhist und Schüler von Lama Ole Nydahl und studierte buddhistische Philosophie in Frankreich. Seine Tätigkeit als buddhistischer Lehrer nahm er vor 18 Jahren auf und bereist seitdem Diamantweg-Zentren auf dem gesamten Erdball. Gerd Boll ist bekannt für seine pragmatische Art den Buddhismus zu erklären.

Karola Schneider, 47

leitet eine Praxis für Chinesische Medizin und ist Buchautorin. Die sog. buddhistische „Zuflucht“ nahm sie 1979 und baute mit einer Gruppe von Freunden Anfang der achtziger Jahre das Buddhistische Zentrum der Karma Kagyü-Schule am Schwarzenberg im Allgäu auf, wo sie bis heute lebt. Karola Schneider verfügt über viel Meditationserfahrung und lehrt ebenfalls weltweit den Diamantweg.

- Buddhistische Lebensentwürfe

Kerstin Seifert, 37

ist gelernte Buchbinderin, Schülerin von Lama Ole und lebt im Buddhistischen Zentrum Wuppertal. Nach Abschluss ihres Philosophie-Studiums gründete sie den Buddhistischen Verlag und leitet im Auftrag von Hannah Nydahl seid nunmehr vier Jahren die Studienkurse im Karmapa International Buddhist Institute (kurz KIBI) in Neu Delhi.

Andrea Boy, 49

arbeitet als Hebamme in Hamburg und wohnt im dortigen Diamantwegzentrum, welches sie auch half aufzubauen. Andrea Boy kam
im Alter von 22 Jahren zum Buddhismus und hat sich zusammen mit anderen Frauen mehrfach in langjährige Meditationszurückziehungen, sog.
retreats, in die Auvergne nach Frankreich begeben.

Alexander Preß, 42

ist Vater eines fünfjährigen Sohnes und Projektleiter in einer Veranstaltungstechnikfirma. Er geht seit er 21 Jahre alt ist den Diamantweg und ist seitdem aktiv engagiert, zuerst im Buddhistischen Zentrum Hamburg und ab dem Jahre 2000 im Zentrum Schwarzenberg im Allgäu. Neben der Mitorganisation der großen internationalen Sommerkurse in Kassel und Immenstadt gilt sein besonderes Interesse zusammen mit seiner Frau Patricia seit vielen Jahren dem Aufbau der Zurückziehungsstelle Karma Berchen Ling in Griechenland.

Manfred Maier, 53

Der Musiker und Lehrer wurde Anfang der achtziger Jahre Buddhist und leitet seit 1987 zusammen mit anderen das Buddhistische Zentrum in Villingen- Schwenningen. Den Schüler von Lama Ole Nydahl führte seine buddhistische Lehrtätigkeit, welche er 1992 aufnahm, bis nach Mittel- und Südamerika. Manfred Maier ist verheiratet, Vater von zwei kleinen Kindern und fährt in seiner Freizeit gerne schnell Motorrad.

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